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Einführung in Labormöbel für sekundäre biologische Sicherheitsschränke

Jun 06, 2018

Die biologische Sicherheitswerkbank der zweiten Ebene ist mit der biologischen Sicherheitswerkbank identisch. Das Gas strömt auch von außen in die sekundäre biologische Sicherheitswerkbank, die üblicherweise als Zulauf bezeichnet wird. Durch den Zufluss wird verhindert, dass Aerosole, die bei mikrobiologischen Vorgängen entstehen, aus dem vorderen Sichtfenster des Schranks in das Labor entweichen. Sie unterscheiden sich jedoch von primären Biosicherheitsschränken darin, dass nur HEPA-gefilterte (sterile) Luft über die Arbeitsfläche strömen darf. Ein eingebauter Lüfter saugt Luft durch die vordere Öffnung in das Gehäuse und in den Kühlergrill. Daher gelangt die nicht durch den Filter gefilterte Luft nicht direkt in den Arbeitsbereich und schützt so die in der Sicherheitswerkbank aufbewahrten Proben und Instrumente vor einer Verunreinigung durch die Außenluft.

Eine Besonderheit des sekundären biologischen Sicherheitsschranks besteht darin, dass der Filter durch vertikal geschichtete (ungerichtete) HEPA-Filter gefiltert wird und sich im Schrankinneren ein nach unten gerichteter Luftstrom bildet. Durch den konstanten Luftstrom können im Schrankinnere infektiöse Infektionen entstehen, wodurch die im Schrank aufbewahrten Proben vor Infektionen geschützt sind. Diese Art von Luftströmung wird als Absinken bezeichnet.

Der Hauptunterschied zwischen verschiedenen Arten von sekundären biologischen Sicherheitsschränken besteht darin, dass der Anteil des Abgases und der Anteil des Gases, das durch die Luft unter hohem Druck zirkuliert wird, unterschiedlich sind. Darüber hinaus haben verschiedene sekundäre biologische Sicherheitsschränke unterschiedliche Abluftverfahren: Einige Sicherheitsschränke filtern Luft direkt in den Raum und einige werden durch das Gehäuse abgeführt, das mit dem dedizierten Belüftungskanal oder durch die Abgasanlage des Gebäudes verbunden ist. Außerhalb des Gebäudes.

Zusätzlich zu den oben genannten Unterschieden können alle sekundären biologischen Sicherheitswerkbänke, wie Tier 1 biologische Sicherheitswerkbänke, Bediener und Laborumgebungen vor Schaden schützen. Darüber hinaus schützt die sekundäre Sicherheitswerkbank die Produktproben vor Kontamination bei mikrobiellen Vorgängen. Die sekundäre biologische Sicherheitswerkbank kann in dem biologischen Faktorbetrieb bei einem, zwei oder drei Niveaus der biologischen Sicherheit verwendet werden.